Als ich das Wort vor einiger Zeit zum ersten Mal hörte, dachte ich, dass es einfach um den Prozess von Zusammenarbeit gehe. Aber in den letzten Tagen hatte ich mehrere Erlebnisse, die ich als etwas ganz Neues erlebte und mir der Begriff „Co-Creation“ sehr passend vorkam.
Das erste Mal erzählte ich einem total Außenstehenden von unserer neuen Website für unsere Stiftung ImEinklang (dazu an anderer Stelle mehr). Er hatte einige Vorschläge, bei denen ich mir aber überhaupt nicht vorstellen konnte, dass sie zu uns passen würden. Ich habe ihm daraufhin von meinen ganz inneren Visionen und Ideen erzählt, ihn teilhaben lassen daran. Und daraufhin hat er seine Vorschläge so gewandelt und uns einen Text geschrieben, der mein Herz total erreicht hat. Diesen Text werden wir nun in unsere Website einarbeiten. Wie genau ist noch nicht klar, aber er wird die Website bereichern. Das ist ganz klar.
Kurz darauf hatte ich ein Gespräch mit Juliane, einer meiner lieben Weggefährtinnen. Eine hatte eine Idee, die andere nahm die Idee auf und ergänzte sie, dass etwas Neues entstand und wieder die erste….wieder die andere… es war, als ob wir uns spiralförmig gemeinsam höher schwingen würden oder wie Juliane es ausdrückte „Die Bälle, die wir uns zuwerfen, werden zu Sternen“.
Das Neue ist, glaube ich, dass die Bewertung der einzelnen Beiträge weggefallen ist, keine Angst mehr, dass jemand etwas Besseres, Wertvolleres einbringt, der Einzelbeitrag ist integriert in das Ganze. Nur das Gemeinsame ist wichtig und trotzdem ist jeder Einzelne unverzichtbar in diesem Prozess.
„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“ - Aristoteles
Mein Gefühl war, dass im Neuen Jahr 2025 diese Co-Creationen erblühen und unser Leben verändern und bereichern werden. Und darauf freue ich mich.
Möge es gerne so sein, Susanne-Goya
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